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Deutscher
Tierschutzbund |
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Neues Keine Steuergelder mehr für grausamste
Tierquälerei: EU-Ausschuss macht Weg frei für Ende der EU-Subventionen
für Lebendtransporten von so genannten Schlachttieren |
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| Allein über 200.000 Rinder werden bisher Jahr für Jahr unter unsäglichen Bedingungen bis in den Vorderen Orient transportiert. In erster Linie handelt es sich dabei um Schlachttiere. Wolfgang Apel erlebte im Sommer als Augenzeuge hautnah die Tierqual bei Transport und Verladung auf dem Weg von Norddeutschland über Südfrankreich bis nach Beirut. Er begleitete ein ZDF-Kamerateam mit dem Dokumentarfilmer Manfred Karremann. Die erneut vorgelegten Beweise haben die EU-Kommissarin und die Ausschussmitglieder offenbar entscheidend dazu bewegt, endlich zu handeln. Für die Exporte von lebenden Rindern in den Libanon und nach Ägypten erhalten die Beteiligten bisher noch immer Gelder in Form von EU-Subventionen. Durchschnittlich werden 231,- Euro EU-Steuergelder pro Rind an die Exporteure gezahlt. In diesem Jahr wurden ca. 77 Mio. Euro für Ausfuhrerstattungen bereitgestellt, mehr als in den Jahren vorher. Diese subventionierte Tierqual ist nun bald beendet. | |
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